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Bikejöring

 

   
   
Die Vorteile des Bikejöring liegen auf der Hand: angeleint verschafft mensch seinem Hund eine ausdauernde, schnelle Bewegung, wie sie neben dem Fahrrad nicht möglich wäre. Im Unterschied zum freilaufenden Hund bilden beim Bikejöring Mensch und Hund (möglich sind ein oder zwei Hunde vor dem Fahrrad) ein Team und betätigen sich gemeinschaftlich.Der Hund erfüllt eine Aufgabe, die ihm Spaß macht und ihn auslastet. Wichtig ist natürlich, dass die Hunde nicht überfordert werden und die Lust am gemeinsamen Hobby verlieren. Hierfür sorgt Falk-Rüdiger durch wechselnde Trainingsstrecken und ein sorgsames Aufbau- und Konditionstraining. Das Training hat er mit kurzen Trainingseinheiten von circa 4 km begonnen und langsam und kontinuierlich bis zur gewünschten Länge von jetzt 14 km ausgebaut.

Nachdem die drei ihre Trainingsrunde beendet haben, werden Bon Jovi und Balto ausgiebig gestreichelt, verwöhnt und mit einem Stück Rinderleber belohnt. Außerdem gibt es einen Liter Fleischsuppe, um den Wasserverlust auszu- gleichen. Wie auch bei menschlichen Sportlern müssen Ernährung und Wasserhaushalt der vierbeinigen Sportler den jeweiligen Leistungen angepasst werden. Falk-Rüdiger hat seinen Hunden bereits circa 2 Stunden vor Trainings- beginn eineinhalb Liter warme Fleischsuppe spendiert, damit der Körper genug Wasser zum Schwitzen zur Ver- fügung hat. Kurz vor dem Lauf gab es noch eine kleine Menge klares Wasser. Ungefähr 2 Stunden nach dem Training werden Bon Jovi und Balto ihre Tagesration Futter bekommen, ein für ihre Bedürfnisse ausgelegtes hoch- wertiges Hochleistungsfertigfutter. Auch hier ist auf den Wasserhaushalt zu achten:
Ernährungsspezialisten empfehlen eine Sättigung des Trockenfutters mit 100% Wasser. Füttert man das Trocken- futter und Wasser separat, verlässt das Wasser den Magen- Darm-Trakt schneller und der Hund neigt zur Dehydrierung.

Statt mit einem Fahrrad lässt sich der geschilderte Sport auch mit einem Roller, auch Scooter oder Sidewalker ge- nannt, ausüben. Die Wahl des Trainingsgeräts erfolgt nach persönlichen Vorlieben und hat hauptsächlich für den Fahrer Konsequenzen: während er beim Fahrrad durch Treten der Pedale seine Hunde unterstützen kann, stößt er sich beim Roller jeweils mit einem Fuß vom Boden ab und kann so für eine beschleunigte Fortbewegung sorgen. 

 

 

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